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Wie entstand das ALBBW

Nach dem Krieg gründete Annedore Leber angesichts der Arbeitslosigkeit vieler Jugendlicher den Verein "Handwerker-Lehrstätten Britz e. V." und kümmerte sich aufopfernd und liebevoll um auszubildende Jugendliche. Anlässlich des 20jährigen Bestehens dieses Vereines fand im Juni 1969 eine Umbenennung in "Annedore-Leber-Ausbildungsstätten" statt. Am 15. März 1974 wurde der Verein "Berufsbildungswerk Berlin e.V." gegründet. Die neue Einrichtung entstand auf dem Gelände der ehemaligen Annedore-Leber-Ausbildungsstätten. In Anerkennung und Würdigung der Verdienste von Annedore Leber beschloss der Vorstand des Berufsbildungswerkes Berlin e.V. auf Vorschlag des Senats von Berlin der neu geschaffenen Rehabilitationseinrichtung den Namen "Annedore-Leber-Berufsbildungswerk" zu geben.

Das ALBBW bildet junge Menschen mit Behinderungen umfassend und individuell für die betriebliche und gesellschaftliche Realität aus. Seit 30 Jahren absolvieren hier jährlich über 500 junge Menschen mit verschiedenen Behinderungen in 29 unterschiedlichen Berufen ihre Ausbildung. Die Schwerpunkte des ALBBW sind: 

  • Ausbildung und berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen
  • interdisziplinäre Rehabilitationsfachdienste
  • Kooperation mit Betrieben
  • Wohnangebote
  • integrationsunterstützende Angebote
  • Lernortverbund mit der staatlichen Annedore-Leber-Oberschule

Link auf die Website vom Annedore-Leber-Berufsbildungswerk